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#1 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 03.10.2010
Beiträge: 4
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Unterschied st-pp bei"Germanisches Museum"
Hallo,
vergeblich suche ich aussage fähige Bilder welche mir den Unterschied zwischen st und pp bei der 5 DM Gedenkprägung " Germanisches Museum" zeigen würden. Zu dem weiss ich,dass " Polierte Platte u. Spiegelglanz" auch vollständig spiegelnd geprägt wurden. Im Vorraus meinen Dank, golddollar |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.09.2010
Beiträge: 234
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Ich glaube die PP-Version des Germanischen Museums befindet sich in einer Sonderverpackung, sicher bin ich mir da allerdings nicht.
Die PP-Version hat allerdings eine extrem geringe Auflage. Mir wurde mal eine angeboten (die "ersten 5" in PP für zusammen 1000 €). Es hat sich allerdings herausgestellt, dass mir der Verkäufer billige Neuprägungen andrehen wollte. Da muss man also vorsichtig sein. |
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#3 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 03.10.2010
Beiträge: 4
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Betreff Auflage:
Nicht einmal die Deutsche Bundesbank kennt die genaue Zahl der in PP geprägten 5 DM Gedenkmünze "Germanisches Museum"! Das mit der Sonderverpackung könnte stimmen,denn nicht einmal besagte Bank konnte mir den Unterschied zwischen ST und PP bei "der" 5 DM Münze erklären! Auch diverse Münzhändler hüllen sich in Schweigen,MDM, Reppa usw,usw. |
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.09.2010
Beiträge: 234
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In einem vom "Thomas Schantl Verlag" (also Gavia) ausgegebenen Münzkatalog "Schätze in der Münzsammlung" sind die PP Auflage wie folgt angegeben:
Germanisches Museum: 1240 Schiller: 1217 Marktgraf von Baden: 2000 Eichendorff: 2000 Fichte: 5000 So weit ich weiß wurden die 3 letzten Münzen zumindest noch bis vor kurzem von MDM in der Prägequalität PP vertrieben. Vielleicht kann MDM darüber Auskunft geben, ob sich diese Münzen in einer Sonderverpackung befinden. Wenn ja liegt es nahe, dass es beim Germainschen Museum auch so ist. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.09.2010
Beiträge: 234
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Kleiner Nachtag: die oben genannten Auflagen finden aich auch im "Großen Deutschen Münzkatalog" aus dem Jahr 2005/2006 des Battenberg-Verlages.
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#6 |
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Moderator
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Nachprägungen & aufpolierte Stücke
Problematisch ist, dass es neben den Angeboten von Nachprägungen, auch eine große Anzahl von "aufpolierten" Stempelglanz-Exemplare gibt, die angeblich Spiegelglanz sein sollen. So ein Stück wurde erst kürzlich in einem der bekannten "online-Auktionshaus" angeboten.
Sollte sich wirklich jemand mit dem Gedanken beschäftigen sich ein Spiegelglanz-Stück in die Sammlung zulegen, der sollte lieber etwas mehr ausgeben und bei einem seriösen Händler / Auktionator dieses Stück erwerben. Sicherlich ist es auch kein Fehler, wenn das Stück eine Expertise eines anerkannten Münzsachverständiger hat. Was die Verpackung angeht, so soll dies beim Germanischen Museum ein einfaches Papiertütchen gewesen sein, wobei ich dies nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen kann, da es nicht mein Spezialgebiet ist. @golddollar Solltest du kürzlich ein Stück in einem "online-Auktionshaus" erworben haben, kannst du mir mal Bilder des Stückes senden um zu prüfen, ob es sich nicht um das aufpolierte handelt. |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 3
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Alleine das Germ. Museum in pp dürfte preislich bei 2.000 - 4.000 Euro liegen! Nur mal als Richtwert, da du mit 1.000 völlig daneben liegst!
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#8 | |
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Benutzer
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 51
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Zitat:
Ich würde das Germanische Museum in PP NUR mit einer Fotoexpertise eines vereidigten Sachverständigen kaufen. |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 05.09.2010
Ort: im schönen Werratal (Hessen)
Beiträge: 56
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hallo, in dieser größenordnung sollte man eine pP ausgabe vom museum nicht im internet kaufen, das risiko dabei hereingelegt zu werden ist doch sehr groß. manchmal werden fotos von echten pP ausführungen heruntergeladen und als produktbeschreibung eingefügt. real ist es eine st version. und dann die vorkasse wiederzubekommen und obendrein zu beweisen das es vom anbieter vorsatz war, sehr schwierig. so ein stück erstehen beim händler im laden, eigene begutachtung, gegebene expertise und rücknahmegarantie, dann geht alles klar. alles andere ist risiko, kann gut gehen, muß es aber nicht. außerdem, gerade beim museum ist der p p preis nicht um 1000 euro, auf gar keinen fall. alleine diese preishöhe entlarft die echtheit. der verkäufer würde n i e zu diesem preis abgeben. ps: mein museum ist nicht in pp, aber in super st erhaltung, hat beim münzhändler 780€ gekostet, hat eine expertise und ist echt.......... grüße vom münzenfreak aus dem werratal
"der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, bei manchem ist es anders rum"
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